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Paris 1945 bis 1965

Metropole der Kunst. Malerei, Plastik, Graphik, Photographie
11. Dezember 2003 bis 28. März 2004

Eine umfassende Ausstellung, die Paris als Weltstadt der Kunst in einer ihrer wichtigsten Entwicklungsphasen beleuchtet. Ausgehend von Malerei, Plastik, Zeichnung und Photographie als Mittelpunkt und Attraktion der Ausstellung werden Aufbruchsstimmung und künstlerisches Klima in den beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg nachgezeichnet.
Paris war der Magnet für Maler und Bildhauer aus allen Teilen der Welt, das Zentrum der bildenden Kunst schlechthin, Mittelpunkt der Avantgarde und ein Schmelztiegel multikulturellen Flairs. Die vitale, permanente Symbiose aller Künste, getragen von vielen Generationen, fungierte als Nährboden wesentlicher künstlerischer Neubestimmungen.

Anhand von insgesamt 250 Gemälden und Plastiken, charakteristischen Zeichnungen und Graphiken sowie mehreren Bildersuiten wichtiger Photographen erschließt sich in der Konfronation der damals noch lebenden Vertreter der Klassischen Moderne (Picasso, Matisse, Léger, Chagall, Giacometti) mit der Avantgarde jener Jahre ein von großen Persönlichkeiten und einflussreichen Impulsen getragenes Spannungsfeld, auf das nicht nur das schöpferische Europa blickte.
Zur Ausstellung wurde ein umfangreiches Begleitprogramm vorbereitet. Ein attraktives Filmprogramm unter dem Titel "Portraits de Paris-Metropole et Cinéma" wird in Zusammenarbeit mit dem Lentos im City Kino gezeigt.
Der ca. 320 Seiten starke Katalog mit zahlreichen Textbeiträgen und 300 Abbildungen kostet € 25,-.

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