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Stella Rollig im Gespräch mit Nationalratspräsidentin Barbara Prammer

Sonntag, 14. Oktober 2007

Politik, Demokratie, Kunst

Seit vielen Jahren ist Barbara Prammer den Museen der Stadt Linz als regelmäßige Besucherin verbunden, der seinerzeitigen Neuen Galerie wie dem heutigen Lentos. Ihre langjährige politische Arbeit ist stets begleitet und beeinflusst gewesen von einem Bewusstsein für den gesellschaftlichen Wert von Kultur und Kunst, das sich in ihren frauenpolitischen Maßnahmen unter anderem in der Schaffung des Frauen-Kunst-Preises niedergeschlagen hat. Barbara Prammers am Ende der letztem Legislaturperiode formulierte Forderung nach einer Kulturministerin ist heute eingelöst.
Als antretende Erste Nationalratspräsidentin hat Prammer ihren Leitsatz formuliert, in das Parlament "zu einem gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen und kulturellen Diskurs einzuladen." Dies könnte ebenso als Motto für ein Museum des 21. Jahrhundert stehen. Kann man sich von einander inspirieren lassen, im Austausch über das gemeinsame Ideal transparenter und BürgerInnen-naher Arbeit im Forum Parlament und im Forum Museum?


Mag.a Barbara Prammer
, geb. 1954 in OÖ, Soziologin.
Abgeordnete zum Oberösterreichischen Landtag 1991–1995, Zweite Präsidentin des Oberösterreichischen Landtages 1991–1995, Landesrätin der Oberösterreichischen Landesregierung 1995–1997, Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich 1990 bis 2005, Landesparteivorsitzender-Stellvertreterin der SPÖ Oberösterreich seit 1991, Stellvertretende Bundesparteivorsitzende der SPÖ seit 1995, Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ seit 1997, Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz 1997–2000, Abg. zum Nationalrat SPÖ seit 1999, Stellvertretende Klubvorsitzende der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion - Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament 2000 bis 2004, Zweite Präsidentin des Nationalrates seit Juni 2004, Präsidentin des Nationalrates seit 30.10.2006.


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Foto: © maschekS.