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Stella Rollig im Gespräch mit Helmuth Gsöllpointner, Julie Hayward, Marko Lulic

Sonntag, 22. Oktober 2006

"Skulptur " oder was?

Es gibt neuerdings großes Interesse an "Skulptur". Doch mit den traditionellen Kunstgattungen Skulptur, Plastik, Objekt sind zeitgenössische dreidimensionale Arbeiten nur noch mangelhaft charakterisierbar, da die tradierten Kennzeichen weitgehend irrelevant scheinen. Welche Chancen und Probleme birgt ein Kunstbegriff, der die Gattungsgrenzen als fließend betrachtet? Nach und nach setzen sich arbeitsteilige Methoden durch, wonach der/die KünstlerIn die Arbeit konzipiert, die Ausführung jedoch häufig von einer professionellen Werkstätte übernommen wird. Wie steht es um die Aura solchermaßen hergestellter dreidimensionaler Kunst, und welche Rolle spielen die
Neuen Medien innerhalb dieses Genres?
Drei Arbeitsberichte im Rahmen der Ausstellung Ein gemeinsamer Ort von den KünstlerInnen Helmuth Gsöllpointner, Julie Hayward und Marko Lulic.

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Foto: © maschekS.