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Stella Rollig im Gespräch mit Walter Homolka

Sonntag, 26. März 2006

Kunst und Kultur – ein Menschenrecht?

Walter Homolka lebt in zwei Welten: als Investmentbanker und Buchmanager hat er viel mit Kommerz zu tun, als Chef diverser Stiftungen setzt er sich dafür ein, dass Kunst und Kultur trotz knapper öffentlicher Mittel möglich bleiben. Der promovierte Rabbiner hat dabei auch ein tieferes Anliegen: Gehören Kultur und künstlerischer Ausdruck zum Menschsein dazu, sind sie ein notwendiger Bestandteil unseres Lebens?

Walter Homolka, geb. 1964, lebt in Berlin. Studium der Theologie und Wirtschaftsethik in München, London, Leipzig und Wales. Führungsaufgaben bei Bertelsmann, Greenpeace und der Deutschen Bank, Chef der Kultur-Stiftung der Deutschen Bank, der Akademie Musiktheater Heute, der Ursula-Lübbe-Stiftung und der Leo Baeck Foundation. Internationale Gastprofessuren. Seit 2002 Rektor des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam. Aufsichts- und Stiftungsratsmandate bei den Österreichischen Bundestheatern, den Berliner Philharmonikern, der Schirn Kunsthalle Frankfurt, der Princeton University und beim NABU Deutschland.

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Foto: © maschekS.