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Bild von Roy Lichtenstein: Stillife with cheese

The Spirit of Pop

Die Ausstellung "the spirit of pop" verweist auf ein in den 1950er Jahren in England entstandenes und in Amerika zur Blüte gebrachtes Kunstphänomen. Auch zahlreiche österreichische KünstlerInnen - u.a. Attersee, Jungwirth, Sengl, Kogelnik und Kolig - blieben von dieser "populären, flüchtigen, witzigen, schnell vergessenen, sexy, jugendlichen Kunst" (R. Hamilton) nicht unberührt. Pop Art war, wie die fünf Ausstellungsräume mit prominenten KünstlerInnen aus England, Amerika und Österreich belegen, kein verbindlicher Stil, sondern eine Weltanschauung. Sie markierte den Bruch mit der Kunst der Avantgarde, ihr zentrales Anliegen war es Kunst und Leben zu verbinden. Viele Werke ihrer wichtigsten Protagonisten - Warhol, Rauschenberg, Dine, Johns, Oldenburg, Rosenquist, Lichtenstein bzw. Paolozzi, Jones und Hamilton erreichten Kultstatus. Alle gezeigten Exponate stammen aus dem Besitz des Lentos.

Spezialführung: 14. April 2005, 19 Uhr, Dr. Elisabeth Nowak-Thaller, Kuratorin der Ausstellung

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Foto: © maschekS.