| FRANZ
JOSEF ALTENBURG Keramik |
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| 28. Juni bis 23. September 2001 | |||||||||||||
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Blick
in die Altenburg-Ausstellung in der Neuen Galerie Ausstellungsausschnitt Biographie |
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| Die Ausstellung in der Neuen Galerie
der Stadt Linz präsentiert einen repräsentativen Querschnitt
ausgewählter Keramikobjekte Franz Josef Altenburgs aus den Jahren
1975 bis 2000. Der Keramikkünstler wurde 1941 in Bad Ischl, Oberösterreich, geboren und besuchte von 1958 bis 1962 die Keramikklasse von Prof. Hans Adametz an der Kunstgewerbeschule Graz. 1962 bis 1964 arbeitete er in den Werkstätten der Hallstätter Keramik unter Frau Prof. Gudrun Wittke-Baudisch. Die folgenden Jahre kennzeichneten Aufenthalte im Ausland (Gastaufenthalt in der Keramikschule Faenza; Werkstätte von Jean Claude de Crousaz, Genf). Die Meisterprüfung im Hafner-Gewerbe machte er in den Werkstätten der Hallstätter Keramik unter Gudrun Wittke-Baudisch. 1969 trat er in die "Gruppe H" der Gmundner Keramik ein, gemeinsam mit Gudrun Wittke-Baudisch und Anton Raidel. Seit 1978 arbeitet Franz Josef Altenburg freiberuflich in eigener Werkstätte, in einem oberösterreichischen Vierkanthof. Seit 1969 nimmt er an verschiedenen Wettbewerben und Keramiksymposien teil, ist mit seinen Objekten bei vielen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten. Seine Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Innerhalb der anspruchsvollen zeitgenössischen Keramik in Österreich gilt Altenburg als ein Geheimtip für Kenner und Künstler. Sein Metier von Grund auf beherrschend, ging und geht er geradlinig seinen Weg und gibt dem Robusten, Standhaften, Selbstverständlichen gegenüber dem betont Artifiziellen, dem zu Komplizierten oder allzu Filigranen den Vorrang. Der Künstler, der sich selbst mit Vorliebe schlicht als "Töpfer" bezeichnet, erfüllt mit seinen keramischen Gegenständen ein beinahe archaisches Urbedürfnis: den Ton zu formen, um einer Sache sinnvollen Ausdruck zu geben und einer Funktion zu entsprechen. Der vom MAK herausgegebene Katalog zur Ausstellung "Elemente, Objekte" mit Texten von Franz Josef Czernin und Bodo Hell kostet ATS 360,- / € 26,10). |
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