| JÜRGEN MESSENSEE Gemälde der letzten Jahre | |||||||||||||
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31. 8. - 17. 10. 1999 | |||||||||||||
Mund-Mund 1997 Acryl, Stabiloton auf zwei Leinwänden und Canson 243 x 200 cm |
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2-Mund 1998 Öl auf Leinwand 116 x 115 cm Biographie Zu den neuesten Werken |
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WIRKLICHKEITSSPRÜNGE - MALEREI: JÜRGEN MESSENSEE Eine aktuelle Retrospektive mit überwiegend neuen Werken Jürgen Messensee (geb. 1936 in Wien) gehört zu den führenden zeitgenössischen Malern in Österreich, die sich in ihrem Werk mit der Wirklichkeitserfassung und Wirklichkeitsmitteilung auseinandersetzen. Er stellt sich die Frage, "wie Information über Wirklichkeit unter den Bedingtheiten unserer Zeit durch Malerei mitgeteilt werden kann." Beeinflußt von alten Meistern wie Diego Velázquez, beschäftigt sich Messensee vor allem mit dem weiblichen Akt und dem Kopf, häufig reduziert allein auf den Mund. Ausgehend von der Wahrnehmung der menschlichen Schönheit entwickelt Messensee Abbreviaturen und Kürzel aus wenigen schwarzen Strichen, die sich mit Farbflächen aus Orange, Rot und Rosa zu einer vielschichtigen Aussage verbinden. Es ist ein beherrschender, kraftvoller Duktus, der die Gemälde, die Figurationen, Münder und Katamarane des Wieners Jürgen Messensee bestimmt. Gleiches gilt für die Präsenz einer spezifischen Farbigkeit, die den großen Leinwänden der letzten Jahrzehnte bei aller Intellektualität einen durchaus sinnlichen Touch verleiht. Peter Baum Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (120 Seiten, 50 Farb. Abb.) ÖS 280,- und ein Plakat ÖS 60,- |
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