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Spu­ren der Wirklichkeit
200 Jah­re Foto­gra­fie aus den Samm­lun­gen der Muse­en der Stadt Linz

bis

Vor rund 200 Jah­ren gelang es dem fran­zö­si­schen Erfin­der Joseph Nicé­pho­re Niép­ce, den Blick aus sei­nem Arbeits­zim­mer dau­er­haft auf einer beschich­te­ten Zinn­plat­te zu fixie­ren. Die­ses Ereig­nis gilt heu­te als eine der Geburts­stun­den der Foto­gra­fie. Seit­her hat das Medi­um nicht nur unse­ren Blick auf die Welt ver­än­dert, son­dern auch die Bild­pro­duk­ti­on und Arbeits­wei­se von Künstler:innen nach­hal­tig geprägt. Anläss­lich die­ses Jubi­lä­ums bringt die Aus­stel­lung Wer­ke unter­schied­li­cher Zeit­pe­ri­oden aus den Samm­lun­gen der Muse­en der Stadt Linz in einen offe­nen Dia­log. 
 

Die Schau ist eine Annä­he­rung an die Grund­be­din­gun­gen des Medi­ums selbst: In fünf the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten fragt sie nach den zen­tra­len Para­me­tern, die zur Ent­ste­hung einer Foto­gra­fie bei­tra­gen. Foto­tech­ni­sche Aspek­te spie­len dabei eben­so eine Rol­le, wie inhalt­li­che The­men­set­zun­gen. Dadurch eröff­net sich ein wei­ter Blick auf die unter­schied­li­chen Her­an­ge­hens­wei­sen, mit denen Künstler:innen das Medi­um seit sei­ner Ent­ste­hung in ihren Bild­fin­dungs­pro­zes­sen ein­ge­setzt haben: von den ers­ten foto­gra­fi­schen Metho­den im 19. Jahr­hun­dert über Dun­kel­kam­mer­ex­pe­ri­men­te der klas­si­schen Moder­ne bis hin zu zeit­ge­nös­si­schen Arbei­ten, die digi­ta­ler Pro­zes­se für sich nutzen.

Kura­to­rin: Sarah Jonas

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