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Aktu­el­le Ausstellungen

Wilde Kindheit

  • Alain Laboile, Boudin, 2013
  • Vanja Bucan, Camouflage, 2015
  • Maria Lassnig, Obsorge, 2008
  • Ausstellungsansicht, Wilde Kindheit. Ideal und Realität von 1900 bis heute, 2021
  • Ausstellunsgansicht, Wilde Kindheit. Ideal und Realität von 1900 bis heute, 2021
  • Ausstellungsansicht, Wilde Kindheit. Ideal und Realität von 1900 bis heute, 2021
  • Ausstellungsansicht, Wilde Kindheit. Ideal und Realität von 1900 bis heute, 2021

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„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe“, erklärt Pippi Langstrumpf. Eine solche Selbstgewissheit würden wir uns für unsere Kinder wünschen, doch haben sie aktuell die Chance, sich ungebremst auszuleben? Die heutige Überbehütung durch Helikopter- und Rasenmähereltern und die fortschreitende Digitalisierung, die den Bewegungs- und Entdeckungsdrang der Kinder einschränkt, lassen daran zweifeln. Kinder überstehen zwar die absurdesten Erziehungskonzepte, ebenso wie Krieg, soziales Elend, Vernachlässigung oder Missbrauch, doch um welchen Preis?

Die gezeichnete Welt der Emmy Haesele

  • Emmy Haesele, Frau im grünen Kostüm, 1942
  • Emmy Haesele, Homo Ludens, 1962
  • Emmy Haesele, Der Dichter und seine Muse, 1964
  • Emmy Haesele, Frau mit Bär, 1959
  • Emmy Haesele, Träume, 1949
  • Emmy Haesele, Sisyphus, 1943
  • Ausstellungsansicht, Die gezeichnete Welt der Emmy Haesele, 2021
  • Ausstellungsansicht, Die gezeichnete Welt der Emmy Haesele, 2021
  • Ausstellungsansicht, 2021
  • Ausstellungsansicht, 2021
  • Ausstellungsansicht, Die gezeichnete Welt der Emmy Haesele, 2021

bis

Emmy Haesele (1894–1987) wächst in großbürgerlichen Verhältnissen in Wien auf. Nach dem Ersten Weltkrieg zieht sie mit ihrem Ehemann, dem Arzt Hans Haesele, in die kleine Landgemeinde Unken bei Lofer. An Philosophie und Theosophie umfassend interessiert, beginnt sie ab 1931 zu zeichnen. Oskar A. H. Schmitz, Schriftsteller und Schwager Alfred Kubins, fädelt bald darauf ein Treffen der dem Übersinnlichen zugeneigten Frau mit dem renommierten Zeichner Kubin ein. Bis 1936 intensiviert sich die Beziehung zwischen dem alternden Magier von Zwickledt und der jungen, selbstbewussten Emmy.

Bernd Oppl

  • Bernd Oppl, Hidden Rooms, 2021
  • Bernd Oppl, Hidden Rooms, 2021
  • Ausstellungsansicht, Bernd Oppl, 2021
  • Ausstellungsansicht, Bernd Oppl, 2021
  • Ausstellungsansicht, Bernd Oppl, 2021
  • Ausstellungsansicht, Bernd Oppl, 2021
  • Ausstellungsansicht, Bernd Oppl, 2021

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Die Raumerzählungen und Objekte von Bernd Oppl sind sinnlich und technisch-kühl zugleich – sie bestechen durch die präzise und durchdachte Ausführung, führen uns aber gleichzeitig unsere Sichtweisen zu Raum, Medien und Wahrnehmung vor Augen und bedeuten damit auch eine Beschäftigung mit uns selbst. Die Installationen und Objekte zeigen, wie wir uns mit Architektur, Film, Medien und den sich ergebenden Zwischenräumen auseinandersetzen.

Die Sammlung

  • Heimo Zobernig Ohne Titel 2017, 2017
  • Gustav Klimt Frauenkopf 1917 LENTOS, 1917
  • Gabriele Muenter Der blaue See 1954, 1954
  • Maria Lassnig, Selbstbildnis mit Telefon, 1973
  • Lovis Corinth, Bildnis Wolfgang Gurlitt, 1917
  • Oskar Kokoschka, Die Freunde, 1917/18
  • Valie Export, Identitätstransfer III, 2000 (1968)
  • Andy Warhol, Marilyn, 1967

Die Sammlung ist das Herzstück und die Seele unseres Museums. Grundgedanke der Präsentation ist eine chronologische Abfolge, die es ermöglicht, die wichtigsten Bewegungen und Stile der Kunstgeschichte vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart im Original kennen zu lernen. Zusätzlich legen wir den Fokus auf Künstler*innen, die eine besondere Beziehung zu Linz und zum Lentos haben, wie VALIE EXPORT und Herbert Bayer. Kunstgeschichte ist nichts Statisches, im Gegenteil, der Kanon wird immer wieder neu geschrieben und so kommt es laufend zu Neubewertungen und Wiederentdeckungen. So wird das Museum zum Instrument für das Erleben und Verstehen der Kunstgeschichte und führt hin zu den Wechselausstellungen, die sich vorwiegend der aktuellen Kunst widmen. Die Neuaufstellung der Sammlung wurde 2018 schrittweise von Museumsdirektorin Hemma Schmutz gemeinsam mit ihrem Team vorgenommen.

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