Zum Hauptinhalt springen

Jun­ge Wil­de. Arbei­ten auf Papier.
Kunst der 1980er Jah­re aus der Sammlung

bis
  • Ausstellungsansicht, Junge Wilde. Arbeiten auf Papier. Kunst der 1980er Jahre aus der Sammlung, 2010-2011
  • Ausstellungsansicht, Junge Wilde. Arbeiten auf Papier. Kunst der 1980er Jahre aus der Sammlung, 2010-2011
  • Ausstellungsansicht, Junge Wilde. Arbeiten auf Papier. Kunst der 1980er Jahre aus der Sammlung, 2010-2011
  • Ausstellungsansicht, Junge Wilde. Arbeiten auf Papier. Kunst der 1980er Jahre aus der Sammlung, 2010-2011

Nach Kon­zept­kunst, Vide­os, Instal­la­tio­nen und Foto­kunst der 1970er Jah­re knüp­fen jun­ge öster­rei­chi­sche Künst­ler erneut an eine expres­sio­nis­tisch-ges­ti­sche Ten­denz in der Mal­tra­di­ti­on an, die in Öster­reich maß­geb­lich von Richard Gerstl, Oskar Kokosch­ka und Max Wei­ler defi­niert wur­de. Die Jun­gen Wil­den”, deren ers­te Genera­ti­on sich mit Sieg­fried Anzin­ger, Alfred Klinkan, Erwin Bohatsch, Hubert Schma­lix und Alo­is Mos­ba­cher for­miert, ent­wi­ckeln spon­tan flie­ßen­de, schwung­voll aus­ge­führ­te Kom­po­si­tio­nen, die sich vor­wie­gend um gegen­ständ­li­che Sujets ran­ken. Hubert Scheibl, Gun­ter Damisch und Her­bert Brandl gehen eben­so dyna­misch-viru­lent ans Werk. Sie ver­bin­det aller­dings die Nei­gung zur abs­trak­te­ren Darstellungsweise.

Die Schau im Lentos zeigt Gra­fi­ken aus dem Samm­lungs­be­stand, ergänzt um his­to­ri­sche State­ments von Kunst­fach­leu­ten mit zeit­los gül­ti­gen Aus­sa­gen zu den Jun­gen Wil­den” von damals.

Kura­to­rin: Bri­git­te Reutner

Diese Website verwendet Cookies um das Nutzererlebnis zu verbessern. Mehr dazu