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Lucia­no Castelli
Recken­bühl

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  • Ausstellungsansicht, Luciano Castelli. Reckenbühl, 2020-2021
  • Ausstellungsansicht, Luciano Castelli. Reckenbühl, 2020-2021
  • Ausstellungsansicht, Luciano Castelli. Reckenbühl, 2020-2021
  • Ausstellungsansicht, Luciano Castelli. Reckenbühl, 2020-2021

Lucia­no Cas­tel­li (*1951) lädt im Lentos-Kabi­nett in die Jugend­stil­vil­la Recken­bühl in Luzern ein, wo der Künst­ler mit sei­nen Mit­be­woh­nern das Leben als kunst­voll gestal­te­te Par­ty fei­er­te. Die Räu­me der Vil­la dien­ten als Kulis­se für sei­ne Foto­se­ri­en, die er meist mit dem Selbst­aus­lö­ser mach­te und damit früh Gen­der-Gren­zen sprengte.


Cas­tel­li por­trä­tier­te sich selbst und sei­ne Freun­de in den soge­nann­ten Glim­mer­bil­dern, auch schuf er ero­tisch auf­ge­la­de­ne Objek­te, die zum ers­ten Mal in Öster­reich aus­ge­stellt sind. Die Mit­glie­der die­ser Wohn­ge­mein­schaft ver­kör­per­ten den jugend­li­chen Auf- und Umbruch der 1970er-Jah­re. Der Schwei­zer Kon­zept­künst­ler, Maler, Foto­graf, Punk­mu­si­ker und Per­for­mer präg­te in Ber­lin ab 1978 die Neu­en Wil­den mit. Er ist neben Pat­ti Smith der wich­tigs­te Prot­ago­nist in Franz Gertschs Gemäl­den der 1970er-Jah­re, denen das Lentos Kunst­mu­se­um zeit­gleich eine Aus­stel­lung im Gro­ßen Saal widmet.


Eine Aus­stel­lung des Muse­um Franz Gertsch in Koope­ra­ti­on mit dem Lentos Kunst­mu­se­um Linz.

Gesamt­kon­zept: Ange­li­ka Affentran­ger-Kirch­rath für das Muse­um Franz Gertsch, Burg­dorf
Kura­to­rin Lentos: Eli­sa­beth Nowak-Thaller

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