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Mar­git Palme
Der Blick

bis
  • 
Leihgabe der Künstlerin
    Margit Palme, Perücke, 2008

In ihrem künst­le­ri­schen Schaf­fen über­setzt Mar­git Pal­me (*1939) ihr auf Selbst­be­stim­mung, Stär­ke und Posi­ti­vi­tät auf­bau­en­des Frau­en­bild in anschau­li­che Bild­me­ta­phern. Seit mehr als sechs Jahr­zehn­ten bedient sie sich dazu der Aqua­tin­ta-Radie­rung. Dyna­misch und mit­un­ter pro­vo­kant stre­ben Pal­mes Prot­ago­nis­tin­nen in einer Welt mit patri­ar­cha­len Struk­tu­ren danach, ihr Leben mit Geschick und Elan zu meis­tern. Die Frau­en erzäh­len in den ver­schie­de­nen The­men­schwer­punk­ten der Aus­stel­lung von ihren Betä­ti­gun­gen, Wün­schen und Sehn­süch­ten. Seit eini­gen Jah­ren fällt der Blick der Künst­le­rin ver­mehrt auf Süch­te, Zwän­ge und Ängs­te, die vie­le Men­schen heut­zu­ta­ge her­aus­for­dern. Das top­ak­tu­el­le Œuvre der Künst­le­rin wur­de in letz­ter Zeit beson­ders in inter­na­tio­na­len Kunst­krei­sen wahr­ge­nom­men. Mehr denn je gilt es daher, den beson­de­ren Stel­len­wert von Mar­git Pal­mes Aqua­tin­tas für die öster­rei­chi­sche Kunst mit Frau­en­schwer­punkt zu diskutieren.

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