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Pres­se kit: Jean Egger
Revo­lu­tio­när der moder­nen Malerei

Der als Hans Egger (1897-1934) geborene Kärntner Maler studierte an der Münchner Akademie der Bildenden Künste. Während eines Malaufenthaltes in Sizilien entwickelte er eine verstärkte Expressivität in seinen Bildern. In Paris, wo er ab 1924 lebte, signierte Egger seine Porträts von prominenten Persönlichkeiten nun mit Jean Egger. Die französische Presse lobte den kühnen Pinselstrich seiner Landschaftsbilder und Porträts der Lebensgefährtin Signe Wallin. 1930 stand der Ausnahmekünstler mit einer hervorragend bewerteten Soloausstellung in Paris am Höhepunkt seiner Karriere. Die letzten zwei Lebensjahre verbrachte er, gezeichnet von seiner schweren Erkrankung, auf Mallorca, wo ihn Joan Miró mehrmals besuchte. Die Befreiung der Farbe und die Radikalität der Formauflösung in seinen Bildern machen ihn zu einem der bedeutendsten österreichischen Maler der Zwischenkriegszeit.


Die Ausstellung im Lentos Kunstmuseum führt die atemberaubende Modernität des Malers vor Augen, dessen Werke die Kunst der Nachkriegsjahre bereits in den 1920er- und 1930er-Jahren vorwegnahmen.

Bilder
Jean Egger, Porträt eines Jünglings (Selbstporträt), 1927
Sammlung Museum der Moderne Salzburg
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Jean Egger, Signe, 1927 Privatbesitz
Courtesy Galerie Maier
Foto: Reinhard Haider
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Jean Egger, Landkirche in Kärnten (St. Martin am Silberberg), um 1929
Lentos Kunstmuseum Linz
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Jean Egger, Rotes Haus hinter Bäumen (Schweden), 1930
Privatbesitz Wien
Foto: Reinhard Haider
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Jean Egger, Écriture automatique, um 1932
Privatbesitz, Courtesy Galerie Maier
Foto: Reinhard Haider
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Jean Egger, Haus hinter Bäumen, 1928
Privatbesitz, Courtesy Galerie Maier
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Texte

Infosheet: Jean Egger

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