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Pan­da­ta | Lentos
Pro­jekt der Kunst­uni­ver­si­tät Linz

Initi­iert vom Lentos Kunst­mu­se­um in Zusam­men­ar­beit mit dem Bereich expe­ri­men­tel­le Gestal­tung der Kunst-Uni­ver­si­tät Linz erar­bei­te­te eine Grup­pe von Stu­die­ren­den wäh­rend des Stu­di­en­jah­res 2004/2005 Vor­schlä­ge für leben­di­ge Nut­zung der öffent­li­chen Zonen um das Lentos.

Ein Pro­jekt wur­de zur Rea­li­sie­rung aus­ge­wählt und wird wäh­rend des gan­zen Som­mers Passant*innen wie Lentos-Besucher*innen zur Ver­fü­gung ste­hen:
Doris Prlic / Malis Stö­ger / André Tschin­der: Pan­da­ta | Lentos

Vier Hör­sta­tio­nen in Form von Tele­fon­zel­len rund ums Muse­um und einem Appa­rat im Foy­er las­sen Neu­gie­ri­ge zu Zeu­gen offen­bar höchst dring­li­cher Tele­fon­ge­sprä­che wer­den. An den Hörern las­sen sich vier Tei­le einer Kon­ver­sa­ti­on belau­schen, die das Publi­kum zuneh­mend in die Machen­schaf­ten des fik­ti­ven Insti­tu­tes Pan­da­ta | Lentos” ein­wei­hen. Prlic / Stö­ger / Tschin­der spie­len mit der wider­sprüch­li­chen Iden­ti­tät des Muse­ums als öffent­li­cher Ort und höchst geschütz­ter, in vie­ler­lei Hin­sicht regle­men­tier­ter Institution.

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