Das Zimmer: Kunstgespräch & Diskussion: Deconstructing Girls*
In Begleitung von Luce deLire, Petz Haselmayer und Isa Schieche wird ein Blick in die aktuelle Ausstellung geworfen. Wie wird Mädchenhaftigkeit visuell und sprachlich hergestellt? Was haben trans* und cis Geschlechtlichkeit, Rasse und Kolonialismus damit zu tun? Solche Frage setzen wir in Bezug zu künstlerischen, ästhetischen und schreibenden Praxen. Gemeinsam werden wir außerdem über kurze szenische Textpassagen Denkimpulse anbieten. Im Anschluss folgt ein Gespräch.
#transperspective #(trans)misogynie #(trans)sexism #genderbasedviolence #transfeindlichkeit #selbstverteidigung #empowerment #artsofsurvival #transitionforeverybody #dirtycare
Hinweis: Die Veranstaltung „Kunstgespräch & Diskussion: Deconstructing Girls*“ findet am 19.03. statt, die Veranstaltung „Mädchen* sein – was kann es bedeuten? Eine gemeinsame Gedankenwerkstatt“ am 29.01.
Luce deLire
Luce deLire ist ein Schiff mit acht Segeln und liegt unten am Kai. Neben akademischen Artikeln zu Themen zwischen Spinozas Metaphysik der Unendlichkeit, postkolonialen Perspektiven auf Gesellschaftsverträge und Antifaschismus hat sie zahlreich zu Kunst und Politik veröffentlicht. Demnächst erscheinen von ihre zwei Bücher: “Spinoza on Sex, Gender and Sexuality” und “EUPHORIA! A treatise on techno tyrants (notably THE BABY) and hospitable trans feminist futures”.
Für mehr, siehe getaphilosopher.com und IG: @Luce_deLire
Petz Haselmayer
Petz Haselmayer verwebt künstlerische, forschende und vermittelnde Praxen mit queer- und transfeministischen, post- und dekolonialen Perspektiven. Sie/they ist Universitätsassistent*in an der Kunstuniversität Linz in der Abteilung Fachdidaktik – Vermittlung – Forschung.
Für mehr, siehe https://linktr.ee/petzhaselmayer IG: @walterxego
Isa Schieche
Isa Schieche lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Filmemacherin in Wien. Sie war Teil des Programmboards des Festival der Regionen – Realistische Träume, das 2025 in Braunau am Inn stattfand.
Bisherige Ausstellungen waren: Dirty Care im Kunstmuseum Bonn (2024), Die Räuberinnen bei Pilot (Wien 2023) und Gossip as a Lesbian Practice bei Fox (Wien 2025). 2024 erhielt Isa Schieche den Max Ophüls Preis – Bester Kurzfilm für “Die Räuberinnen” und den Dorothea-von-Stetten-Kunstpreis.
Ihre Filme wurden bei zahlreichen Festivals gezeigt wie dem SXSW-Texas, BFI Flare London oder dem Frameline48 San Francisco.



